Was ist ein KillSwitch | Brauchen wir die Kill Switch Funktion?

Best VPN Kill Switch – Was ist ein KillSwitch? Im Zusammenhang mit virtuellen privaten Netzwerken (VPN) fällt der Begriff nicht gerade selten. Doch was hat es damit auf Sich? Was ist der VPN Kill Switch? KillSwitch VPN ist ein Thema, das in nahezu jedem Testartikel zu VPNs auftaucht. Daher finde ich, es ist höchste Zeit, einen Artikel darüber zu verfassen und zu erklären, was es damit auf sich hat.

Best VPN Kill Switch

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Was ist ein KillSwitch?

Best VPN Kill Switch – Sie fragen sich vielleicht: Was ist ein KillSwitch? Die KillSwitch VPN Funktion ist besonders für Torrent Nutzer interessant, denn KillSwitch VPN schützt die Privatsphäre während des Downloads – auch dann, wenn während des Herunterladens einmal die VPN Verbindung abbrechen sollte.

Die Nutzung ist ganz einfach: Sobald Sie unerwartet vom VPN getrennt werden sollten, aktivieren Sie einfach die KillSwitch VPN Funktion. KillSwitch sorgt dafür, dass der Datenverkehr so lange unterbrochen wird, bis die VPN Verbindung wieder hergestellt ist.

So wird die IP-Adresse nicht öffentlich sichtbar. KillSwitch VPN wird häufig auch als Vigilant, Netzwerksperre App Kill oder EverSecure bezeichnet.

Was ist ein KillSwitchBest VPN Kill Switch: Was passiert genau? Was ist ein KillSwitch?

Was ist der VPN Kill Switch: Es kann einfach immer einmal passieren, dass die VPN Verbindung bei der Nutzung des Internets abbricht. Dies ist kein spezielles Phänomen von Windows-, Mac-, iOS- oder Android-basierten Geräten, sondern kommt generell ab und zu einmal vor. Damit Sie und Ihre Daten geschützt sind, auch wenn die VPN Verbindung nicht besteht, gibt es KillSwitch VPN.

Was passiert dabei genau? Die Funktion kappt den Datenverkehr so lange, bis die Verbindung zum VPN-Server wieder hergestellt ist. Damit ist Ihr Betriebssystem geschützt. Zudem kann Ihre Identität in Form der IP-Adresse nicht eingesehen werden. Kill Switch Funktionen sind zum Beispiel bei NordVPN und ExpressVPN zu finden. Andere Anbieter, wie etwa VyperVPN, bieten sogar zwei KillSwitch-Funktionen an.

Die eine Funktion ist die eben beschriebene. Die zweite Funktion ermöglicht es, die KillSwitch-Einstellung auch dafür zu verwenden, dass der Provider immer erst aktiviert werden muss, bevor eine Verbindung zum Internet hergestellt werden kann. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass Nutzer nie ungeschützt ins Internet gehen.

Best VPN Kill Switch: Braucht man diese Funktion wirklich?

Best VPN Kill Switch: Mir ist bewusst, dass viele die KillSwitch Funktion für unnötig halten. Sie gehen davon aus, dass ihre persönlichen Daten bei einer kurzen VPN-Unterbrechung nicht sofort gestohlen werden. Aber fest steht: Wir sollten das Internet niemals ungeschützt nutzen.

Hierzu trägt die KillSwitch Funktion einen wichtigen Teil bei. Daher rate ich Ihnen immer, ein VPN-Paket zu buchen, bei dem KillSwitch mit enthalten ist.  So, können Sie sich die Frage „Was ist der VPN Kill Switch?“ bestens beantworten.

Was ist ein KillSwitch

Was ist ein KillSwitch

Was ist ein KillSwitch und für wen ist diese Funktion besonders nützlich?

Sie fragen sich vielleicht: Was ist ein KillSwitch? Und für wen ist KillSwitch überhaupt sinnvoll? Da habe ich eine prompte Antwort parat: Sind Sie zum Beispiel begeisterter P2P oder Torrent Nutzer, ist diese Funktion ein absolutes Muss. Dann würde ich Ihnen immer raten, einen VPN-Anbieter zu wählen, der die KillSwitch Funktion mit im Angebot hat. Gerade beim Download von Torrents wie etwa qBittorrent, Deluge oder Transmission – ohne VPN ist Ihre IP-Adresse von außen einsehbar. Mit einer VPN-Verbindung ist dies nicht der Fall, denn das virtuelle private Netzwerk schützt Sie, indem es die IP-Adresse unsichtbar macht.

Der Anbieter stellt automatisch einen anderen Anmeldestandort bereit, sodass niemand Ihre eigentliche IP-Adresse einsehen kann. Laden Sie zum Beispiel einen Film herunter und mitten beim Download fällt die Internetverbindung aus, dauert es nur 0,01 Sekunden, und Sie können nie mehr die Verbindung wiederaufnehmen, ohne dass der Anbieter zuerst das Internet kontaktiert.

In viele lander ist zum Beispiel ist der Download noch erlaubt. Aber – aufgepasst in der Schweiz: hier wird der Download bestraft. Allerdings hatten diese Bemühungen noch keinen Erfolg, da der Internet Service Provider (ISP) damit noch nicht arbeiten will und es vom Gericht entschieden wird. Sollte es wirklich irgendwann soweit sein, dass der ISP Protokolldaten an Dritte weitergeben muss, haben Sie mit einem VPN vorgesorgt: Niemand wird Zugriff zu Ihren Daten erhalten, weil Sie immer unter dem Schutz des VPNs agieren. Denn das VPN verschlüsselt die Protokolldaten vollständig.

Was ist ein KillSwitchWas ist der VPN Kill Switch – und weitere Vorteile eines VPN

Mit einem VPN-Anbieter genießen Sie einen umfassenden Schutz, während Sie im Internet agieren. Ab dem Moment, wenn Sie die VPN-Verbindung hergestellt haben, werden sämtliche Daten verschlüsselt. So gelangen Ihre persönlichen Informationen nicht in die Hände von Unbefugten wie etwa dem ISP, Hackern oder auch der Regierung. Ein VPN bietet einen umfassenden Schutz Ihrer Daten. Sie denken jetzt vielleicht, dass Sie doch eigentlich nichts zu verbergen haben. Also wozu ein VPN? Natürlich stimmt es, dass wahrscheinlich 99,9 Prozent aller Internetnutzer tatsächlich nichts zu verbergen haben. Aber: es geht vor allem auch darum, das nicht unbefugte Dritte Ihre Daten missbrauchen und damit Schaden anrichten.

Hier geht es nämlich in erster Linie um den Schutz der Privatsphäre und damit verbunden der eigenen persönlichen Daten. Das ist wie in Ihrem Haus – hier bringen Sie auch ein Schloss an, um es vor Einbrechern zu schützen. Oder Sie schließen Ihr Fahrrad ab, um es nicht den Fahrraddieben leicht zu machen.  So ist es auch mit Ihren Daten im Internet.

Es gibt leider immer wieder Fälle, in denen das Recht auf Privatsphäre nicht respektiert wird und zum Beispiel Dritte einfach Ihre Daten klauen und verkaufen oder aber Ihre Identität missbrauchen. Ein VPN Anbieter schafft Abhilfe – damit sind Sie nicht nur innerhalb Ihres Heimnetzwerks vor unbefugten Zugriffen geschützt. Vielmehr können Sie auch bei anderen Geräte wie Smartphones oder Tablets von der Sicherheit eines VPNs profitieren. Und zwar ganz einfach über eine leicht zu bedienende App. So sind Sie selbst in öffentlichen WIFI-Netzwerken umfassenden vor unbefugten Zugriffen geschützt.

Gratis VPN-Anbieter

Ich gebe es zu: Wenn es etwas gratis gibt, dann stellt dies schon eine große Versuchung dar. So ist es auch bei VPN Anbietern. Auch hier gibt es zahlreiche kostenlose Möglichkeiten. Wer ein gratis VPN in Betracht zieht, ist sich allerdings offenbar der damit verbundenen Gefahren nicht bewusst. Und dies ist der Knackpunkt – denn: ich rate Ihnen unbedingt von gratis VPN Anbietern ab. Frei nach dem Motto: Nichts ist umsonst im Leben.

Denn so ist es auch mit VPNs. Ein Anbieter ist sicherlich kein Wohltätigkeitsverein – auch er möchte natürlich Geld verdienen. Ich kann nur inständig von gratis VPNs abraten, denn womit verdienen die Anbieter Geld? Mit ihren Daten. Die Protokolldaten sind für die Anbieter eine wahre Goldgrube – sie verkaufen sie an Unternehmen oder kriminelle Organisationen für viel Geld. Und sind wir einmal ehrlich: Die Infrastruktur und das Team wollen ja auch bezahlt werden – von irgendetwas muss der Anbieter also leben; in diesem Fall vom Verkauf Ihrer wertvollen Daten. Daher: Finger weg von gratis VPNs.

Wie teuer ist ein VPN?

Das Schöne ist: ein sicheres VPN kostet nicht viel Geld. Für den Betrag, den etwa zwei Bier kosten, bekommen Sie schon ein tolles VPN Abonnement. Ein solches Abo kostet Sie zwischen 2,80 CHF und 8 CHF im Monat. Natürlich variieren die Preise je nach Anbieter. Um sich die Entscheidung zu erleichtern, überprüfen Sie am besten, in wie vielen und in welchen Ländern der Anbieter Server stehen hat. NordVPN und ExpressVPN haben sehr viele Server auf der Welt verteilt; alleine in USA stehen über 50 Server. Zudem sollten Sie auf den Helpdesk achten. Es bietet sich immer an, einen Provider zu nehmen, der bei möglichen Problemen schnelle und kompetente Hilfe bietet.

So – jetzt wissen Sie, dass ein gratis VPN nicht empfehlenswert ist und dass aber ein VPN Dienst gleichzeitig auch nicht teuer sein muss. Zudem haben wir noch einen weiteren Tipp für Sie: Schauen Sie sich die Abolaufzeiten an. Generell sind die längerfristigen Abos, zum Beispiel für ein Jahr, die günstigsten. Zwar scheut man sich immer, langfristige Verpflichtungen einzugehen, das kenne ich auch von mir. In diesem Fall lohnt es sich aber und ich helfe Ihnen hier sehr gerne mit der Entscheidung.

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